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Weitere Umbauten

Wasserdicht
Der Anhänger ist nicht wasserdicht! Zwischen die einzelnen Segmente muß man (senkrecht und waagerecht) Dichtgummis einkleben. Ich habe hauptsächlich normale Fensterdichtungen im P-Profil verwendet. Längs der Ladefläche, also an den Seiten auf dem Holzboden zur ersten Bordwand muss man zwei Dichtungen gegensinnig einkleben: Eine auf dem Holz, die andere auf der Unterkante der Bordwand.
Weitere Löcher sind an den Stellen, wo die vorderen und hinteren Bordwände eingehängt werden. Ich habe diese Löcher von Innen mit Klebeband (Gaffertape) verschlossen.
Wasserdicht
Anschließend ist der Anhänger dicht. Man benötigt bei zwei Bordwänden mindestens 10 Meter Dichtungsgummi, die 6-Meter-Rolle ist viel zu wenig. Dichtung
Ständer
Der mitgelieferte Ständer (der linke im Bild) verringert die Bodenfreiheit doch sehr. Der rechte Ständer ist eingeklappt viel kürzer. Nach der Montage habe ich den linken Ständer natürlich weggebaut. Gut!
Ständer
  von unten
von unten
Solarfläche
Auf den Deckel habe ich meine 30-Watt-Solarfläche montiert.
Befestigt ist sie wie üblich mit vier Schloßschrauben. Die Kabelzuführung ist mit einer Gummitülle abgedichtet.
Solarfläche
Reflektoren
Falls man nichts anderes ordert, wir der Anhänger mit zwei roten Reflektoren ausgeliefert.
Reflektoren
Es passen jedoch auch handelsübliche Rücklichter mit einem Bohrloch-Abstand von 80 mm. Ich habe ein Rücklicht auf der linken Seite montiert. Rücklicht statt Reflektor
Die Kabel passen durch das Hauptrohr, das vorne und hinten (hinter dem Reflekor) jeweils offen ist. Rücklicht und Rohr
Allerdings muß man das Rücklicht mit langen Schrauben und Muttern als Abstandshalter etwas vom Hintergrund abrücken, weil sonst die Kabel keinen Platz haben. Dann aber passen sie leicht durch das Hauptrohr und können nach vorne geführt werden. Licht mit Abstandhaltern
Dort habe ich schon einen Stecker montiert, aber noch bin ich mir unschlüssig, wie und wo ich das Rücklicht anschließe. Am einfachsten wären natürlich 5 Akkus (5x 1,2 Volt = 6 Volt) und ein simpler Schalter. Dann habe ich Dauerlicht am Anhänger. Besser wäre es allerdings, das Kabel am Fahrrad anzustecken; da, wo an der Schwinge des Hinterrades das Kabel zum Fahrradrücklicht verlegt ist. Dort könnte man einen Stecker anbringen und dann den Anhänger auch elektrisch mit dem Fahrrad verbinden. In Kombination mit der Solarfläche und einem entsprechenden Akku ergeben sich so viele Möglichkeiten…  
Akku
Ich habe mal einen 15-Ah-Akku bekommen, der wiegt allerdings freundliche 6 kg.
Akku
Ein guter Platz für den Akku ist hinter der Deichselaufnahme für den Handwagen-Betrieb (Bildmitte). Er liegt so möglichst tief, ist aber gleichzeitig gut geschützt, falls der Anhänger mal aufsitzt. Akku
Noch ist der Akku nur mit einem Gurtband gesichert. Besser wären Lochbänder oder L-Winkel. Der Akku muß trotzdem leicht entfernbar sein, da ich ihn ja nicht immer brauche. Der Akku am Anhänger

Weitere Basteleien folgen…


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