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| Der "Monoporter" von Weber | | Die Transporttasche für den Anhänger | | Das Versteck des Inbus | | Die verflixten Polygoneinsätze | | Eine Kiste für den Hänger | | Lebensdauer des Monoporters | | Warum die Polygoneinsätze durchrutschen |


Das Versteck des Inbus

Nach längerer Sucherei habe ich auch den 6er Inbus-Schlüssel gefunden, der, wie im Handbuch versprochen, beiliegt:
Der Inbus klemmt gut versteckt unten am Hänger!
Der Inbus
Inbus aus der Nähe In der Bildmitte, da isser!
Dann habe ich herausgefunden, daß er so gar nicht hingehört. Die Helden von "Weber" haben das Ding einfach so hingesteckt. (Genauso die mitgelieferten Spanngurte: Das Gurtband gehört ganz anders durch die Schnallen gefädelt, als geliefert.)
Für die Werkzeugspitze gibt es ein eigenes Loch im Hänger; so wird der Inbus richtig montiert. Klappt man die Ladefläche in die Losfahr-Stellung, verhindert das Hauptrohr, daß der Inbus herausfallen kann. So gehört der Inbus richtig montiert.

Die Firma Weber hat mich inzwischen angeschrieben:
Der falsch gesteckte Inbus sei nur ein "Ausreißer", die falsch montierten Spanngurte sind jedoch eine ganze Serie. Allerdings würden die Spanngurte vor Auslieferung nun alle so umgefädelt, daß sie halten. Die Sache mit den fehlenden Handgriffen an der Tasche soll eventuell auch noch geändert werden.

Weiter geht's mit: Die verflixten Polygoneinsätze


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